Gepflegte Haut ist eine sehr gute Visitenkarte!

DIE RICHTIGEN PFLEGEPRÄPARATE FINDEN

 

 

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Was passt zu meiner Haut?
Was hilft, was wirkt?

Was macht es aus, nach dem wir alle streben – gut aussehen, gepflegt und attraktiv erscheinen? Wie kann man es herstellen, fördern, bewahren?

Heute wie morgen bewegen dieses und andere Fragen Millionen von Frauen. Wem kann man trauen, wem soll man folgen?

Schönheitspflege ist wie ein spannender Krimi.

Hunderttausend kosmetische Präparate werben heut um die Gunst der Frauen. Wie soll irgendwer bei diesem Überangebot entscheiden, was wirksam, sicher, typgerecht ist? Selbst Kosmetika mit den neuesten, feinsten, teuersten Wirk- und Inhaltsstoffen – wissenschaftlich gut erforscht und dokumentiert – helfen längst nicht jeder Haut.

Bei all dieser Vielfalt an Kosmetika spürt fast jede Frau unwillkürlich den Drang nach fachlicher Hilfe.

Man mag zwar allen Präparaten den schönsten Erfolg der Welt wünschen, meist bleibt die erhoffte Wirkung dann ein Kind des Zufalles, wenn sie ohne gründlichen Hauttest verwendet werden.

Hauttest? Wie funktioniert das? Was wird getestet?
Ein Hauttest ist eine spannende Sache, er führt sichtbar in die Tiefe der Haut. Ungeschminkt offenbart er die Beautyfrage Nummer 1: Sehe ich jünger oder älter aus, als ich tatsächlich bin?

 

Der Hauttest zeigt es . . . ungeschminkt.

Beauty-Ambulanz

Jede Haut zeigt ihre eigenen Merkmale und je nach Alter spezifische Ansprüche. Nicht jede Haut altert gleich schnell. Bei zwei Gleichaltrigen kann das optische Erscheinungsbild um mehr als 10, 12 Jahre abweichen. Das ist bedeutsam bei der Wahl von Pflegemitteln und kosmetischen Behandlungen. Wie leicht, wie schwer hat es ein Verbraucher, das zu beurteilen.

Zuerst sind drei Dinge zu klären: Hauttyp, derzeitige Beschaffenheit und das gewünschte Pflegeziel. Heute gibt es hervorragende Analysetechniken, die weiterhelfen.

Blick auf und in die Haut

Am Anfang aller Hautarbeit stehen Analyse und Beauty-Diagnose. Das lernen Kosmetikerinnen in ihrer Ausbildung. In den letzten Jahren wurden immer exaktere Verfahren geschaffen – teils mit elektronischer oder computergestützter Technik.

Die Basisanalyse erkennt die äußere Beschaffenheit, den ph-Wert und sichtbare Makel. Elektronische Verfahren blicken in die tieferen Schichten der Haut; messen Faltentiefe, Elastizität, Porigkeit, Trockenheitsgrad; fahnden nach Bakterien, Schädigungen und Inflammingprozessen. Teilweise geben sie Anhaltspunkte über das jeweilige Repairpotenzial und die Empfindlichkeit.

Mit all diesen Daten entwickelt die Kosmetikerin einen gezielten Plan für die Behandlung. Eine umfassende Hautanalyse dauert 20 bis 30 Minuten und ist – weil die Haut sich immer wieder verändert – halbjährlich zielführend.

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Wirkungsallianz.

Während der Behandlung gewinnt die Kosmetikerin weitere Erkenntnisse. Nimmt die haut die Wirkstoffe auf, wie tief penetrieren sie, arbeiten sie stark oder wirkfrei? Zu berücksichtigen ist während der gesamten Behandlung, welche Cremes, Emulsionen, Seren, Ampullen oder Masken den besten Einfluss auf die Verbesserung der Haut nehmen.

Was für Wirkstoffe gilt, gilt ebenso für die Treatments. Die meisten Kosmetikerinnen beherrschen mehr als 30 Behandlungsvarianten. Deren hauttypgerechte Zuordnung nennt man fachliches Können.


Gründliche Beratung

Wirkwissen schafft einen ungeahnten Mehrwert. Worauf die Haut während der Behandlung bestens anspricht, das hilft auch bestens in der täglichen Pflege. Unverändert weiter kann sich die Haut step by step verbessern. Die Beratung zielt dann darauf ab, wie die einzelnen Präparate richtig und synergetisch anzuwenden sind. Wie reinigen, wann durchfeuchten und durchbluten, womit regenerieren und schützen? Wann beruhigen, womit relaxen? Was abends, was morgens?

All das zusammen ergibt eine synergetische Beautyallianz – wenn sich Pflegepräparat und Behandlung wechselseitig ergänzen, fördern, verstärken.

Und schon schafft Wirkwissen Resultate, Langzeiterfolge und Lebensfreude!

Urlaubsstress! Am besten zu vermeiden: zu viele Kalorien, Fett, Zucker, Alkohol, Bewegungsmangel, Sonnenbrand.

Typgerechte Kosmetika, sorgfältig ausgewählt und abgestimmt zur Behandlung, haben den Vorteil: Tiefen- und Langzeitwirkung!

Jeder ist unsicher, wenn es um den Hautzustand geht. Eine exakte Analyse schafft Klarheit.

Nicht nur gut aussehen, sondern immer besser.

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VIELFALT STATT EINFALT
Die kleinen und großen Schönmacher


Täglich hat die Kosmetikerin mit neuen Charakteren zu tun. Im Laufe einer Woche sieht sie unterschiedliche Hauttypen, begegnet den verschiedensten Schönheitsmakeln, erfährt sehr spezielle Beautywünsche. Weil jede Haut ihr Eigenleben führt, braucht es der Vielfalt wegen extraspezielle Behandlungsarten.

Ärzte scherzen oft, man hätte sich seine Eltern besser aussuchen sollen, um eine schönere Haut zu haben. Glücklicherweise gehört zum guten Aussehen etwas mehr, als was in den Genen steckt. Danke der Vielfalt kosmetischer Methoden kann man der Natur nachhelfen, vieles ausgleichen und sein Aussehen stark verbessern.

Erfolgreiche Kosmetikerinnen wählen dabei aus einem Arsenal von Basispflege, Spezial-Behandlungen, Intensiv-Treatments und Beauty-Kuren. Jede hat ihr eigenes Rezept. Allen gemeinsam ist die große Flexibilität und der Wunsch, das Beste aus jedem Typ zu machen.

Es gibt viel zu verbessern

Unsere Haut steht mit allen Körperorganen in enger Verbindung. Wenn es einem Organ schlecht geht, sehen wir es auf der Haut. Hormonveränderungen in der Pubertät des Teenagers lassen Pickel ins Gesicht sprießen. Beim älteren Menschen zeichnen Schädigungen des Herzmuskels braune Flecken auf die Haut.

Aber auch Umgekehrtes gilt: Vieles, was wir der Haut an Gutem zukommen lassen, stabilisiert auch die inneren Organe, etwa die Gesichtspflege und -massage.

Massage macht schön

Wer es einmal erlebt hat, kennt das Gefühl: Es ist herrlich, sich während einer Gesichtspflege massierenden Händen „hinzugeben“ – Händen, die in weichen und festen Bewegungen gleiten und kreisen, streichen und drücken, Sorgen und Hetze vertreiben und dem Bewusstsein einlullen, dass man grenzenlos verwöhnt wird. Man möchte schnurren vor Wohlbehagen und denkt sicher nicht darüber nach, was wohl während der Massagegriffe auf und unter der Haut geschieht. Aber es ist wichtig, das zu wissen, um bei Nachahmungsversuchen im heimischen Badezimmer Fehler zu vermeiden, die irreparable Schäden anrichten können.

Die Massage, die fachmännisch durchgeführt eine Wohltat für die Haut ist, kann unter Laienhänden zur kosmetischen Sünde werden, die böse Folgen hat.

WAS KOSMETIKERINNEN ALLES FÜR SIE LEISTEN
Die Massage ist ein wichtiger – weil wirksamer – Teil der Gesichtspflege. Die Vielzahl gezielter Griffe des Reibens, Knetens, Streichens, Klopfens und Vibrierens ist auf ganz bestimmte Wirkungen ausgerichtet. Da werden anregende Reize auf die Zirkulation von Blut und Lymphe erzielt, da bekommen Muskeln und Gewebe Dehnungs- und Druckreize, da werden Nervenbahnen angeregt oder beruhigt, Talg- und Schweißdrüsen in ihren Funktionen beeinflusst.

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Die Kurzformel könnte lauten:

»Die Schönheit der Haut wird zum Spiegelbild der inneren Organe.«

 

 

MASSAGEN SIND
ENERGIE-QUELLEN

In jeder Sekunde entsteht Vergangenheit. Jede Minute der Freudlosigkeit ist verlorene Zeit. Warum eigentlich lassen wir uns so schnell die gute Laune vergällen? Weshalb dulden wir so viele Ärgerquellen, Nerventöter, Stimmungsdiebe, die alle an unserer Energie baggern? Die Summe von all' dem führt direkt in den Stress. Richtig? Stress scheint heute irgendwie richtig schick. Das Dumme ist nur, Stress belastet den Körper, treibt das Blut vom Kopf in die Beine und Fäuste, lässt die Zellen schneller altern. Wie kommen wir da raus?

Die Symptome von Dauerstress
In jungen Jahren merkt man es kaum, was der Stress alles so mit uns macht. Mitte 30 werden erste Falten sichtbar, Ende 40 stehen die Zeichen mitten im Gesicht. Stress übersäuert den Magen, versteinert die Mimik, macht schmallippig, gräbt Bitterkeit in die Haut. Der Teint wird gelb, die Stimmung vergiftet, der Rücken schmerzt, der Kopf brummt. Und wofür das alles?

Antistress-Strategien
Das Erste: Mach Dir bewusst, ab Mitte 40 besteht das Leben aus sehr viel Vergangenheit und immer weniger Zukunft.

Und auch das: Höchste Lebensqualität summiert sich aus der Menge freudiger Stimmung und guter Gefühle. Je früher diese Einsicht trifft, desto entschlossener ist der allgegenwärtige Stress zu meistern. Vieles, was um uns herum passiert, ist nicht zu verhindern. Wie wir darauf reagieren, liegt in unserer Hand.

Die Zweite: Suche stressfreie Zonen. Ein Spaziergang im Wald, eine Massage im Kosmetikstudio, mentale und körperliche Entspannungsaktivitäten, Kontakte mit freudigen Menschen – all' das baut Stress ab. Stressfreie Stunden stärken das Immunsystem, beruhigen die Nerven, mobilisieren Kraftreserven.

Das Glück einladen

Glück entsteht auch auf der Haut. Berührungen und Streicheleinheiten fördern körperliche und psychische Prozesse. Auf der Haut sitzen die meisten Rezeptoren für Glückshormone. Manche Berührungen setzen sogar das Hormon Oxytocin frei, wodurch sich Stress, Ängste und Anspannungen verringern.

Gezielte Massagegriffe lockern die Gewebe, machen Muskeln und Sehnen geschmeidiger, stimulieren den Kreislauf. Und es tut richtig gut.

Mehrfach-Impulse
Es gibt Massagen, die gleich mehrfach Wirkungen auslösen. Spezialmethoden wie das Queen-Ring-System, Yin Yang- oder Bio-Energie-Massage pushen Energiequellen und regen die Selbstheilungskräfte der Haut an. Eine Behandlung bei der Kosmetikerin kann mehr als Schönheit erhalten – sie kann auch Energien für ein paar Tage entfachen.

 

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Höchste Lebensqualität =
freudige Stimmung + gute Gefühle!


Warum nicht
einfach mal das Glück einladen?