BEAUTY IDEAL. KOSMETIKSTUDIO AUGSBURG.

GRUND ZUM FEIERN

Grund zum Staunen

Augsburg. Geschätzt von ihren Kundinnen, beliebt bei Kolleginnen, in Augsburg gilt sie als eine Institution – Brigitte Fischer blickt auf 30 Jahre Kosmetikgeschichte zurück.

Was hat sich in all den Jahren verändert, bewegt, erneuert – Präparate, Behandlungen und Ansprüche an die Haut? Brigitte Fischer begann als Arzthelferin, wurde MTA, bestand die Prüfung zur Heilpraktikerin, absolvierte die Kosmetikschule. Gemeinsam mit einer Freundin übernahm sie 1985 ein größeres Kosmetikstudio in Augsburg. Ein paar Jahre später übersiedelte sie ins feine Prinz-Karl-Palais.

 

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Was ist Ihre Philosophie, Frau Fischer?

„Hautpflege ist Schönheitserhaltung und heute weitaus mehr als die makellose Übereinstimmung mit allgegenwärtigen Beauty-Idealen.“ Damit meint sie Ausstrahlung, Persönlichkeit, das gesamte Wohlbefinden auf Basis von Gesundheit. Wer eine anmutige Haut, strahlende Augen, lebensfrohe Dynamik will, muss gesund sein. Bei dieser Vision kommt ihr das Wissen als Heilpraktikerin zugute, was bei der Wahl neuer Behandlungsweisen und Pflegemittel hilfreich ist. Als erste Kosmetikerin der Region lernte sie damals neue und sehr teure myotonologische Muskelarbeit. Die Zahl der Zweifler war groß. Mit unbeirrbarer Akribie und exakter Technik überzeugte sie, erreichte mehr Kunden, als sie behandeln konnte. Typischer Fall positiver Mundpropaganda als Folge von Qualität.

 

Neues integrieren, das Gute bewahren.

Ständig gibt es kosmetische Neuheiten. Die kreative Kosmetikarbeit besteht in der Kunst, das Bewährte mit dem Neuen zu kombinieren. Das ist Brigitte Fischer bestens geglückt. Schon beim Lesen Ihrer Behandlungsmenüs steigt die Lust auf intensive Pflege. Allein beim Konzept Anti-Aging-Circle gibt es 30 erlesene Beauty-Kombinationen. Dahinter steckt eine enorme Kraft an intensiver Fortbildung. Brigitte Fischer absolvierte in all den Jahren fast 100 Weiterbildungen und Intensiv-Seminare, erwarb Wirkkönnen. Auch deshalb sind Termine in ihrem Institut so begehrt – und oft mit langen Wartezeiten versehen.

Die Uhr zurückdrehen

„Es heißt immer, man könne die Uhr nicht zurückdrehen“, postulierte der große Chesterton, „aber wenn Sie falsch geht, kann man genau das machen: sie zurückdrehen.“ Und das ist der Anspruch für Anti-Aging bei Brigitte Fischer. Vorwärts in die Vergangenheit, jünger und vitaler sein – und bleiben – als vor 5-6 Jahren. Auf dem Weg zu solchen Behandlungen hat die Kosmetikerin aus Augsburg viele Methoden gesehen. Stürmten in den 1980er Jahren Aromatherapie, Eiswellen-Facen, pflanzliche Liftings, Ayurveda oder Kräuterpackungen mit Schafgarbe, Salbei, Lavendel – mit oder ohne Vapodampf – die kosmetischen Hitparaden, so wurden die Angebote im folgenden Jahrzehnt verfeinert.

Megatrend Sonnenbänke

Damals war Enthaarung mit Wachs und Strom eine schmerzhafte Tortur. Überall wucherten Sonnenstudios und brannten neben der Bräune welke Falten in Millionen Gesichter. Das war die Initialzündung für viele Ärzte vom Krankenschein zum Schönheitschirurgen zu wechseln. Mit Messer und Skalpell, scharfen Chemopeelings und beißenden Säuren schritten unzählige Mediziner in den Krieg gegen Falten. Nicht immer war der Patient Sieger. Die gelifteten Gesichter von Hildegard Kneef und Michael Jackson gingen als Horrorvisionen durch die Weltpresse.

Sanfte Methoden

Die pflegende Kosmetik antwortete mit neuen und sanften Methoden. Sanft ist das Gegenteil von aggressiv. Man kann auch behutsam, schöpferisch, kreativ und trotzdem wirksam Schönheit gestalten, bewahren, erhalten. Zeitzeugin Fischer war bei diesem Umbruch mittendrin und vorn dabei. Sanfte Pflegearten wie Sauerstoff, AntiTox, Seidenlifting und Ultraschall waren ihre Sache. Eine Hautpflege also, die nicht radikal zu Werke geht, sondern präventiv Hautalterung verlangsamt und dennoch die Spuren der Zeit sanft zurückdreht.

Beautyformel auf den Punkt gebracht

Das neue Jahrtausend verfeinerte Sauerstoffbehandlungen, kombinierte mit AntiTox, verbesserte Ultraschall, schuf eine behutsame Lasertechnik. Den größten Fortschritt brachten Poration und Porotation, Methoden zur sanften Unterfüllung von Falten – die kosmetische Mesotherapie. Vielfach als Alternative zu Botox bezeichnet, hilft diese mesotonologische Hautarbeit auch gegen Inflamm-Aging, der beschleunigten Hautalterung durch „Schwelbrände“ und bei durch Freie Radikale angerichteten Schäden. Meso-Kosmetik erfordert punktgenaue Tiefenarbeit in den Stirnfalten, exaktes Unterfüllen welker, trockener, gealterter Problemzonen. Das beherrschen nur wenige Kosmetikerinnen so präzise wie Brigitte Fischer. Ergänzt um myotonologisches „Faltenheben“ schafft sie liftingähnliche Resultate. Heut wie gestern gibt es diese Hautverjüngung nur als Kurprogramm.

Das Schönste kommt noch

Im Jubiläumsjahr staunten die Kunden gleich über drei Neuheiten. Mit der modernsten Analysetechnik konnten sie computergesteuert tief in die Haut blicken und ihr künftiges Schönheitspotential entdecken. Im Sommer war Venetian Ritual der Kabinenhit, im Winter jette Brigitte Fischer intradermal den Teint glatt. Dieses Face Filling kombiniert sie zu Meso, Myo und Laserbehandlungen. Außerdem absolviert sie zusammen mit 40 V.I.P.-Kosmetikerinnen die Ausbildung in der Quantenmethodik. Diese enorm wirksame Beautyform fundiert auf physikalischen Erkenntnissen analog zur Quantenheilung. Das Ziel: Auf die allerschönste Art die Zeit spürbar ein Stück zurückzudrehen, das Verjünungspotenzial im Körper und auf der Haut total sichtbar zu optimieren. Macht so viel kosmetische Hochleistungsarbeit nach 30 Jahren nicht müde? Nicht die Tatfrau Fischer. Sie schöpft Kraft aus dem was sie erwirkt. Sie ist eine Wirkende ohne Wirk-Ende.